Ich könnte grade alles zerschlagen was ich sehe.
Zerstören was mir lieb ist.
Alle Umbringen die sich mir nähern.
Hass regiert.
Wut steigt empor.
Verzweiflung macht sich breit.
Trauer und Leere fühlen sich heimisch.
Warum mache ich das?
Warum krieg ich mich nicht ein?
Was sorgt für dieses Gedankenlose gelaber?
Ich sollte nachdenken,
Aber das ist das letzte was ich mache.
Ruiniere alles.
Kein wunder das ich alleine bin!
Verdient habe ich es!
Keine Liebe keine Freundschaft.
Nein!
Einsamkeit ist mein Verdienst!
Sollte verstehen das es vorbei ist.
Sollte anfangen alleine zu leben.
Alleine.
Nur ich und das Nichts
Sonntag, 19. Januar 2014
Freitag, 17. Januar 2014
Wege
Weiß nicht wohinn mit mir.
Möchte frei sein.
Will fliegen.
Ganz weit weg von hier.
Suche nach einem Weg.
Einem Weg aus diesem Loch.
Alleine schaff ich es nicht,
Um hilfe anzunehmen bin ich zu schwach..
Überlege viel.
Schlafe kaum.
Beherrsche mich.
Für euch.
Ich darf nicht aufgeben.
Soll kämpfen und stark sein.
Ernte soviel Hass und Verachtung.
Suche und suche und suche.
Lande immer wieder in einer Sackgasse.
Frage mich,
Ob ich meinen Weg wohl finde.
Immer schneller und schneller rast die Zeit.
Ein Jahr ist vergangen.
Ein Jahr voller Enttäuschungen.
Blicke zurück.
Schaue vorran.
Bewege mich aber nicht von der Stelle.
Der Glaube soll mir helfen.
Aber Glauben woran?
Wer glaubt schon,
Dass es Hoffnung gibt.
Ich nicht.
Ich habe keine Hoffnungen mehr.
Keinen Traum.
Kein Leben.
_____________________________________________________
Ja die gedanken rasen.
Aber ich kämpfe!
Ich muss es schaffen.
Muss es schaffen für meine Beziehung.
Möchte frei sein.
Will fliegen.
Ganz weit weg von hier.
Suche nach einem Weg.
Einem Weg aus diesem Loch.
Alleine schaff ich es nicht,
Um hilfe anzunehmen bin ich zu schwach..
Überlege viel.
Schlafe kaum.
Beherrsche mich.
Für euch.
Ich darf nicht aufgeben.
Soll kämpfen und stark sein.
Ernte soviel Hass und Verachtung.
Suche und suche und suche.
Lande immer wieder in einer Sackgasse.
Frage mich,
Ob ich meinen Weg wohl finde.
Immer schneller und schneller rast die Zeit.
Ein Jahr ist vergangen.
Ein Jahr voller Enttäuschungen.
Blicke zurück.
Schaue vorran.
Bewege mich aber nicht von der Stelle.
Der Glaube soll mir helfen.
Aber Glauben woran?
Wer glaubt schon,
Dass es Hoffnung gibt.
Ich nicht.
Ich habe keine Hoffnungen mehr.
Keinen Traum.
Kein Leben.
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Ja die gedanken rasen.
Aber ich kämpfe!
Ich muss es schaffen.
Muss es schaffen für meine Beziehung.
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